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Donnerstag, 17. Mai 2012
Das Ende von HTML?
Logo Typo3
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Es gab eine Zeit, da reichte es ein "Content Management System" zu sein oder zumindest als solches bezeichnet zu werden - "Etwas zum Anklicken und Bearbeiten". Mittlerweile ist es Normalität geworden, dass man die Inhalte seiner Internetseite von überall aus per Browser bearbeiten und pflegen kann (Voraussetzung: Benutzername und Passwort). 


Es gibt Content Management Systeme in unüberschaubaren Variationen und Ausprägungen. Aus "Content Management Systemen" (CMS) wurden etwa "Enterprise Content Management Systeme" (ECMS) oder "Web Content Management Systeme" (WCMS). Was vormals nur für den Aufbau und die Verwaltung einer Webseite gedacht war, wird heutzutage oft als unternehmensweites Wissensportal eingesetzt.

Auch Typo3 hat sich entwickelt und macht hier keine Ausnahme.

Weltweit läuft Typo3 auf über 300.000 Webservern.
Es ist in 33 Sprachen verfügbar und wird von einer Entwicklergemeinde von etwa ca. 30.000 Personen in rund 60 Ländern weiterentwickelt. Zahlreiche große Websites, vor allem auch viele deutschsprachige, etwa die Website der taz, die Webseite des Landes Sachsen-Anhalt, die Website der Partei Bündnis 90/Die Grünen, die Website der Technischen Universität Berlin oder die Website des Deutschen Fußball-Bundes basieren auf TYPO3. ( Wikipedia 12.11.2010)