CMS
Juristische Betreuung
Abmahngefahr
Aktuelle Beispiele zeigen, dass es nach wie vor Vereine oder Personen gibt, die gezielt nach unvollständigen oder fehlerhaften Internetseiten suchen und dann meist über einen Anwalt den Betreiber abmahnen. Berechtigte Abmahnungen müssen leider auch bezahlt werden. Schnell können sich so mehrere hundert oder gar tausend Euro summieren. Soweit muss es aber nicht kommen: Um im Zweifelsfall auf der sicheren Seite zu sein, haben wir eine Vereinbarung mit einer auf Neue Medien spezialisierten Anwaltskanzlei getroffen. Diese Anwaltskanzlei prüft Ihre Internetseite auf inhaltliche Korrektheit. Es besteht auch die Möglichkeit, einen dauerhaften Vertrag abzuschliessen, wenn sich die Inhalte Ihrer Internetseite häufig ändern sollten. So können Sie ständig die volle Rechtssicherheit Ihres Internetauftritts gewährleisten. Bitte kontaktieren Sie uns, um das passende Leistungspaket für Sie zu finden.
Anfragen unter:
Tel.: 033082 / 4057-77
E-Mail:
support(at)kisg.de
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Das Ende von HTML?

- Logo Typo3
Es gab eine Zeit, da reichte es ein "Content Management System" zu sein oder zumindest als solches bezeichnet zu werden - "Etwas zum Anklicken und Bearbeiten". Mittlerweile ist es Normalität geworden, dass man die Inhalte seiner Internetseite von überall aus per Browser bearbeiten und pflegen kann (Voraussetzung: Benutzername und Passwort).
Es gibt Content Management Systeme in unüberschaubaren Variationen und Ausprägungen. Aus "Content Management Systemen" (CMS) wurden etwa "Enterprise Content Management Systeme" (ECMS) oder "Web Content Management Systeme" (WCMS). Was vormals nur für den Aufbau und die Verwaltung einer Webseite gedacht war, wird heutzutage oft als unternehmensweites Wissensportal eingesetzt.
Auch Typo3 hat sich entwickelt und macht hier keine Ausnahme.
Weltweit läuft Typo3 auf über 200.000 Webservern.
Es ist in 43 Sprachen verfügbar und wird von einer Entwicklergemeinde von etwas über 27.000 Personen in rund 60 Ländern weiterentwickelt.
